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Anzeichen dafür, dass deiner Katze kalt sein könnte
Sich zu einem kleinen Ball oder „Katzenlaib” zusammenrollen
Wenn deine Katze ihre Pfoten unter ihrem Fell versteckt und ihren Schwanz dicht am Körper hält, was auch als „Katzenlaib”-Pose bekannt ist, versucht dein Stubentiger möglicherweise, sich warmzuhalten. Eine weitere natürliche Verhaltensweise von Katzen, um sich warmzuhalten, ist, sich beim Schlafen zu einem kleinen Ball zusammenzurollen, obwohl sie sich auch einfach nur zusammenrollen oder ausstrecken, weil es bequem ist.
Auf der Suche nach warmen Verstecken
Katzen suchen oft an überraschenden Orten nach Wärme: auf Laptop-Tastaturen, in leeren Pizzakartons oder im Wäschekorb. Dieses instinktive Verhalten hilft ihnen, sich warmzuhalten, wenn es in ihrer Umgebung kühl ist, aber vielleicht liegen sie auch einfach nur an diesen Orten, weil sie gemütlich sind.
Mehr Kuscheln als sonst
Während die meisten Katzeneltern zusätzliche Kuscheleinheiten lieben, kann eine Zunahme der Kuschelzeit bedeuten, dass deine Katze dich als Wärmequelle nutzt. Schließlich ist dein Schoß ein ausgezeichnetes Katzenbett und eine großartige Wärmequelle. Sind Katzen nicht einfach süß!
Anzeichen dafür, dass deine Katze unterkühlt sein könnte
Vertraue nicht den Ohren
Entgegen der landläufigen Meinung ist das Abtasten der Ohren deiner Katze keine gute Methode, um festzustellen, ob ihr kalt ist. Katzenohren sind nicht sehr behaart und können einfach nur kalt sein, weil es windig ist oder weil deine Katze gerade an einem kühlen Tag wieder ins Haus gekommen ist.
Zittern oder Beben
Genau wie wir können Katzen zittern, wenn ihnen wirklich kalt ist. Es ist normal, dass sie ein wenig zittern, wenn sie sich nach einem Nickerchen strecken, aber wenn das Zittern anhält, stimmt etwas nicht. Manchmal ist es nur die Kälte, aber Katzen können auch zittern, wenn sie ängstlich sind oder Schmerzen haben. Daher lohnt es sich, auch diese Dinge zu überprüfen.
Schwäche oder Lethargie
Wenn deine sonst so verspielte Katze plötzlich träge wirkt oder sich nur zögerlich bewegt, war sie vielleicht einfach zu lange in der Kälte. Kalte Muskeln können dazu führen, dass sie weniger Lust zum Springen oder Spielen hat, und in sehr schweren Fällen kann sich sogar ihre Gehirnaktivität verlangsamen. Schwäche oder Lethargie sind immer Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt, daher solltest du am besten deinen Tierarzt aufsuchen.
So hältst du deine Katze den ganzen Winter über warm
- Halte deine Katze im Haus, wenn es sehr kalt ist oder Schneestürme erwartet werden
- Stell ihr kuschelige Decken und weiche Schlafplätze an zugfreien Orten zur Verfügung.
- Für ältere Katzen oder Katzen, die in einem Schuppen schlafen, kannst du ein beheiztes Katzenbett oder eine Thermomatte für Haustiere verwenden.
- Halte die Raumtemperatur konstant, besonders nachts.
- Kümmere dich gut um das Fell deiner Katze, indem du sie regelmäßig bürstest und bei Bedarf ihre Ernährung anpasst.
Weitere Tipps, wie du deine Katze bei sinkenden Temperaturen schützen kannst, findest du in unserem Leitfaden zur Sicherheit von Katzen im Winter!