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Katzen sind bei Vollmond aktiver
Katzen sind dämmerungsaktive Tiere, was bedeutet, dass sie von Natur aus in der Dämmerung aktiver sind. Bei Vollmond kann das zusätzliche Licht diese aktiven Phasen verlängern, sodass deine Katze länger wach bleibt, verspielter ist oder sogar mehr miaut als sonst. Vielleicht bemerkst du, dass sie durch das Haus huschen, aus dem Fenster starren oder ohne besonderen Grund miauen.
Katzen gehen möglicherweise häufiger nach draußen
Da Katzen bei Vollmond oft aktiver sind, gehen sie vielleicht öfter nach draußen und verbringen weniger Zeit in der Sicherheit ihres Zuhauses. Draußen sind sie potenziellen Gefahren wie territorialen Katzen, hungrigen Raubtieren oder schnell fahrenden Autos ausgesetzt.
Die bessere Sicht in Kombination mit der Tatsache, dass auch andere dämmerungs- und nachtaktive Tiere aktiver sind, kann die Wahrscheinlichkeit von Begegnungen mit anderen Tieren erhöhen. Mehr Beutetiere unterwegs können für deine Katze einen volleren Magen bedeuten, aber mehr Raubtiere und territoriale Katzen in Bewegung können auch einen Besuch beim Notfalltierarzt bedeuten.
Notfallbesuche nehmen an Vollmondtagen zu
Eine 11-jährige Studie von Forschern des College of Veterinary Medicine and Biomedical Sciences der Colorado State University ergab, dass Katzen in Nächten mit Vollmond mit einer um 23 % höheren Wahrscheinlichkeit in der Notaufnahme landen als in anderen Nächten. Bei Hunden waren es sogar 28 %! Deshalb ist es eine gute Idee, deine Katze in diesen Nächten genauer im Auge zu behalten.